NEU! Das Jüdische Frankfurt früher und heute

Bild: Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main
Judengasse, jüdisches Ostend und Westend-Synagoge

 

Seit 900 Jahren leben Juden in Frankfurt am Main und wirken als Geschäftsleute, Bankiers, Politiker, Mäzene, Künstler oder Wissenschaftler. In der Frankfurter Judengasse, dem Ghetto außerhalb der Stadtmauer im Osten der Stadt, musste die jüdische Bevölkerung von 1462 an über 400 Jahre lang zwangsweise wohnen. Von ursprünglich 195 Häusern blieben fünf Fundamente erhalten, an denen wir im „Museum Judengasse“ den Alltag, die Wohnsituation und die religiösen Gebräuche nachvollziehen werden. Mit dem Besuch des Alten Friedhofs und der Ausstellung über das jüdische „Ostend“ sowie durch die Besichtigung der Westend-Synagoge und zahlreichen Hinweisen bei weiteren aktuellen Stationen vervollständigen wir unsere Erkundungstour, die einen weiten Bogen vom historischen zum heutigen jüdischen Frankfurt schlägt. Eine Mittagspause in der Nähe des Römers ist vorgesehen.

Dienstag, 08. Mai, 
08:00 Uhr

Marcel Wainstock, Geschäftsführer Synagogengemeinde Saar i.R.

Dauer: ganztägig
65,- € (GoG-Mitglieder 61,- €)

SB, Europaallee (vor Parkhaus Eurobahnhof)

Bus und Bahn bis Hauptbahnhof Saarbrücken
[tx_gogevents_anmeldung]
08. April 2018
weiterer Zustieg:

Püttlingen