Das jüdische Saarbrücken

Synagoge Saarbrücken, Bild: Jürgen Meyer
Eine Spurensuche

 „Es war eine große und schöne Gemeinde von etwa 3000 Seelen…“ schreibt Rabbiner Schlomo Rülf in seinen Erinnerungen über die Saarbrücker Jüdische Gemeinde vor dem Zweiten Weltkrieg. Geschätzte 2500 Saarbrücker Juden wurden deportiert und ermordet.

Deutsch-jüdische Nachkriegsgeschichte ist keine Selbstverständlichkeit und dennoch ist in Saarbrücken allmählich eine neue lebendige Gemeinde entstanden. Der neue Rabbiner-Rülf-Platz und das Mahnmal zur Erinnerung an die ermordeten saarländischen Juden sind der Anlass für unsere Spurensuche nach jüdischem Leben vor und nach der Katastrophe.

Sonntag, 22. Oktober, 
14:30 Uhr

Vera Loos & Thomas Hippchen

Dauer:
7,- € (ermäßigt 5,- €); Mitglieder frei

SB, Rabbiner-Rülf-Platz, Freitreppe Berliner Promenade

Bus bis "Wilhelm-Heinrich-Brücke" oder "Rabbiner-Rülf-Platz"